Ihre Seminare

Ihre individuelle Fortbildung liegt uns am Herzen!

Unser GJI-Modul-System gewährleistet, dass Sie bei unseren Seminaren die Dauer, die Referenten und die Themen nach Ihren Wünschen frei wählen und Ihre Fortbildung flexibel planen können.

Das bedeutet für Sie größtmögliche Flexibilität bei ihrer Seminarplanung. Als besonderer Service ist in jedem Fall das komplette Skriptmaterial der gesamten Veranstaltung Bestandteil des Seminarpreises.

22. Aschaffenburger Familienrechtstage
FamR 04.12.2020-05.12.2020 | Aschaffenburg | Dörfler + Schmidt + Härtl | 10 Stunden § 15 FAO | 10642

„Gemeinsam. Sicher.“
Vertrauen Sie uns! Eigenes GJI-Hygienekonzept in Zusammenarbeit mit Medizinern und Hotels (siehe „Aktuelles“)!

10 Zeitstunden intensiv an zwei Tagen

Auch nur einzelne Module/Referenten/Stunden buchbarz.B. 10 oder 7,5 oder 5 oder 2,5 Zeitstunden
Ihr individueller Fortbildungsbedarf entscheidet!

Modul 1 | Freitag, 13.30 – 19.00 Uhr | Dörfler + Schmidt | 5,0 Stunden § 15 FAO

Aktuelle Fragen des Familienrechts aus erster und zweiter Instanz

  • Unterhalt, Zugewinn, Vermögen
  • Familienverfahresrecht

Familienrecht im Ländereck Bayern und Hessen

  • Aktuelle Rechtsprechung des OLG Bamberg zum Familienrecht
  • Aktuelle Rechtsprechung des OLG Frankfurt zum Familienrecht

Aktuelle Praxisfragen des Unterhaltsrechts (auch anhand von Berechnungen)

  • Berücksichtigung des Unterhaltsanspruchs des Kindes gegenüber dem betreuenden Ehegatten beim Ehegattenunterhalt
  • Abzug vermögensbildender Aufwendungen beim Ehegattenunterhalt über die 4 % Grenze hinaus
  • Unterhaltsanspruch des Kindes beim Wechselmodell

Haftungsfallen bei der Einlegung von Rechtsmitteln

Modul 2 | Samstag, 09.00 – 14.30 Uhr | Härtl | 5,0 Stunden § 15 FAO

Typische Mandantenfragen bei Trennung und Scheidung

  • Wie sind voreheliche Investitionen ins Vermögen des Ehegatten, z. B. dessen Immobilie, zu behandeln?
  • Welche Auskünfte zum Vermögen können mit Aussicht auf Erfolg verlangt werden und welche nicht?
  • Wie werden Ansprüche der Ehegatten untereinander im Zugewinnausgleich behandelt und welche Risiken birgt dies?
  • Was ist zu tun, wenn der Ehegatte seine in der Ehewohnung verbliebenen Gegenstände nicht abholt?
  • Welcher Elternteil darf über die Abholung des Kindes vom Kindergarten entscheiden?
  • Darf ein gemeinsames Kind bei Trennung einfach mitgenommen werden bzw. welche Risiken birgt ein solches Vorgehen?
  • Wie wirkt sich der Verdacht eines sexuellen Missbrauchs auf das Umgangsrecht des Verdächtigen aus?
  • Was ist bei der Abfassung Umgangsvereinbarung im Hinblick auf die Sanktionierbarkeit von Verstößen zu beachten?
  • Wie Mietzahlungen, die nach dem Auszug eines Ehegatten fällig werden, bei der Unterhaltsberechnung berücksichtigen?
  • Wie werden Darlehen bei der Unterhaltsberechnung berücksichtigt, insbesondere imHinblick auf Zins und Tilgung?
  • Welche Rolle spielen freiwillige unentgeltliche Zuwendungen Dritter im Unterhaltsrecht, insbesondere Einmalleistungen?
  • Wann liegen während des Trennungsjahres Einkünfte aus überobligatorischer Tätigkeit vor?
  • Wie wirkt sich der Verstoß eines Elternteils gegen seine Erwerbsobliegenheit beim Volljährigenunterhalt aus?
  • Welche Gesichtspunkte sind bei der Frage, ob eine Folgesache anhängig gemacht werden soll, zu beachten?
  • Welche Kostenhilfen für bedürftige Mandanten gibt es und was ist dabei aus Anwaltssicht zu beachten?
  • Unter welchen Voraussetzungen muss der Partner für familienrechtliche Verfahren bezahlen (VKH)?
  • Wie lassen sich Beratungshilfemandate gebührenrechtlich optimieren?
  • Wann sind typische Straftatbestände erfüllt und wie wirken sie sich auf das Familienrecht aus (Verwirkung)?
  • Was geschieht mit den typischen Versicherungsverträgen nach Trennung und Scheidung?
  • Welche Ansprüche können sich aus dem Missbrauch einer unter Ehegatten erteilten Vollmacht ergeben?

Referenten

Ort

Aschaffenburg

Zeit

Freitag, 04.12.2020 | 13.30 – 19.00 Uhr
Samstag, 05.12.2020 | 09.00 – 14.30 Uhr
10 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

10 Zeitstunden – Komplettpreis
365,– Euro | Mitglieder AV Aschaffenburg
399,– Euro | Teilnehmer die bereits 2020 ein Seminar der GJI besucht haben
430,– Euro | Standardpreis
+ 19% MWSt.

5,0 Zeitstunden – Modulpreis inklusive der kompletten Tagungsunterlagen der Gesamtveranstaltung
240,– Euro | Mitglieder AV Aschaffenburg
275,– Euro | Teilnehmer die bereits 2020 ein Seminar der GJI besucht haben
280,– Euro | Standardpreis
+ 19% MWSt.

Buchung von 2,5 oder 7,5 Zeitstunden sehr gerne möglich. Preise auf Anfrage.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Die familienrechtliche Beratung ist so vielfältig wie das Leben. Der im Familienrecht tätige Rechtsanwalt ist meist schon im ersten Beratungsgespräch mit einer Vielzahl von Mandantenfragen konfrontiert. Wie gut kennen Sie sich mit den aktuellen Entwicklungen im Familienrecht aus? Eine Rechts-/Fachanwaltskanzlei hat tagtäglich mit den unterschiedlichsten Rechtsmaterien zu tun. Um diese Mandate/Beratungen sachgerecht und kompetent zur vollen Zufriedenheit des Auftraggebers erfüllen zu können, bedarf es stets der genauen Kenntnis der aktuellen ober- und höchstrichterlichen Rechtsprechung mit Verknüpfungen zum einschlägigen Verfahrensrecht. u
53. Münchener Familienrechtstag
FamR 11.12.2020 | München | Siebert + Härtl + Hornung | 10 Stunden § 15 FAO | 10647

„Gemeinsam. Sicher.“
Vertrauen Sie uns! Eigenes GJI-Hygienekonzept in Zusammenarbeit mit Medizinern und Hotels (siehe „Aktuelles“)!

10 Zeitstunden kompakt an einem Tag

Auch nur einzelne Module/Referenten/Stunden buchbarz.B. 10 oder 7,5 oder 5 oder 2,5 Zeitstunden
Ihr individueller Fortbildungsbedarf entscheidet!

Modul 1 | Freitag, 08.30 – 13.45 Uhr | Hornung | 5,0 Stunden § 15 FAO

Abänderungfälle und -fallen im Unterhaltsrecht

  • Fälle aus der Praxis
  • Unterschiedliche Abänderungsvoraussetzungen

Allgemeine Zulässigkeitsvoraussetzungen und entsprechende Fallen in Unterhaltsabänderungsverfahren

  • Maßgeblicher Zeitpunkt und Reichweite der Tatsachenpräklusion
  • Erforderliche schlüssige Darlegung der Grundlagen des Ausgangstitels
  • Begründetheit des Abänderungsbegehrens
  • Verteilung der Darlegungs- und Beweislast im Abänderungsverfahren

Besondere Abänderungsfallen bei Kindesunterhaltstiteln

  • Voraussetzungen der Abänderung einer Jugendamtsurkunde über den Kindesunterhalt:
  • Im Falle der einseitigen Aufsetzung durch den Kindesunterhaltsschuldner
  • Im Falle der Aufsetzung auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen betreuendem Elternteil und Bar-Schuldner
  • Fallen bei der Abänderung anderer Kindesunterhaltstitel
  • Abänderungsvoraussetzungen
  • Ausgangstitel, Leistungsfähigkeit aufgrund einer fiktiven Zurechnung von Einkommen bejaht
  • Wesentlichkeitsgrenze bei derAbänderung von Kindesunterhaltstiteln
  •  Änderung des Einkommens des Kindesunterhaltsschuldners
  • Fiktive Zurechnung eines Nebeneinkommens neben dem SGB-II-Bezug für den Mindestkindesunterhalt: Unterschiedliche Rechtsprechung bei der Frage der Schaffung eines Ersttitels oder der etwaigen Abänderung eines bestehenden Mindestkindesunterhaltstitels
  • Abänderungsfallen an der Grenze zwischen dem Minderjährigenkindesunterhalt und dem Volljährigenunterhalt
  • Reichweite/Dauer eines zur Zeit der Minderjährigkeit geschaffenen Kindesunterhaltstitel
  • Abänderungsvoraussetzungen bei Erreichen der Volljährigkeit des Kindes

Fallen bei der Abänderung von Ehegattenunterhaltstiteln

  • Verstoß gegen das Verbot des Verzichts auf Trennungsunterhalt
  • Voraussetzungen und Verteilung der Darlegungs- und Beweislast bzgl. der Herabsetzung oder Begrenzung/Befristung des nachehelichen Unterhalts nach § 1578b BGB
  • Ausgangsverfahren/Abänderungsverfahren
  • Risiko der Präklusion mit dem Einwand der Herabsetzung oder Begrenzung/Befristung
  • Nichtthematisierung im Ausgangsverfahren

Fallen bei der Abänderung von Unterhaltsvergleichen

  • Vom Rechtsanwalt zu beachtende Inhalte
  • Abschluss von später abzuändernden Vergleichen im Ausgangsverfahren
  • Besonderheiten bei der Abänderung von Vergleichen im Abänderungsverfahren
  • Abänderung von im einstweiligen Anordnungsverfahren geschlossenen Unterhaltsvergleichen

Exkurs: Abänderungsvoraussetzungen und -fallen in Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit

  • Abänderungsvoraussetzungen in Antragsverfahren der freiwilligen Gerichtbarkeit (§ 23 FamFG)
  • Beispiel des § 1696 Abs. 1 BGB
  • Geringere Abänderungshürden in Amtsverfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit (§ 24 FamFG)

Modul 2 | Freitag, 14.15 – 16.45 Uhr | Siebert | 2,5 Stunden § 15 FAO

Die aktuellen Entwicklungen des Jahres 2020

  • Corona und Familienrecht
  • Familienrechtliche Auswirkungen der Corona-Pandemie
  • Wichtiges aus den Instanzen AG und OLG

Modul 3 | Freitag, 17.00 – 19.30 Uhr | Härtl | 2,5 Stunden § 15 FAO

Zu früh gefreut! Voreheliche Zuwendungen und Zugewinnausgleich

Problembeschreibung

  • Vorehelich erbrachte Einmalleistung
  • Vorehelich eingegangene Dauerverpflichtung

Lösungsansätze

  • Wegfall der Geschäftsgrundlage einerseits, Zugewinnausgleich andererseits
  • Lösung über Verlöbnisrecht?
  • Möglichkeiten, das Stichtagsprinzip zu korrigieren (gesetzlich/vertraglich)
  • Entwicklung von Rechtsprechung und Literatur zur vorehelichen Zuwendung
  • Konzentration auf den Wegfall der Geschäftsgrundlage und Überlegungen zur Höhe des Anspruchs
  • Typische Konstellationen und ihre Besonderheiten
    • Voreheliche Darlehenszahlungen bei Allein- und Miteigentum
    • Gesamtschuldnerisches Darlehen für im Alleineigentum stehende Immobilie im Anfangsvermögen
    • Voreheliche Arbeitsleistungen (Kooperationsvertrag)
    • Voreheliche Innengesellschaft
    • Voreheliche „Schwiegerelternzuwendung“
    • Exkurs: Voreheliche Überlassungen mit Rückforderungsmöglichkeiten
  • Fazit

Ausgewählte Typischen Mandantenfragen bei Trennung und Scheidung

  • Anwaltliche Lösungsansätze

Referenten

Ort

München
Hotel NH Collection München Bavaria | Arnulfstraße 2 | 80335 München

Zeit

Freitag, 11.12.2020 | 08.30 – 19.30 Uhr
10 Zeitstunden nach § 15 FAO 

Preise

10 Zeitstunden – Komplettpreis
299,– Euro | Referendare und Junganwälte mit Zulassung unter 2 Jahren
399,– Euro | TN die bereits 2020 ein Seminar der GJI besucht haben
430,– Euro | Standardpreis
+ zzgl. gesetzlich geltender MWSt.

7,5 Zeitstunden – Modulpreis inklusive der kompletten Tagungsunterlagen der Gesamtveranstaltung
250,– Euro | Referendare und Junganwälte mit Zulassung unter 2 Jahren
320,– Euro | TN die bereits 2020 ein Seminar der GJI besucht haben
340,– Euro | Standardpreis
+ zzgl. gesetzlich geltender MWSt.

5,0 Zeitstunden – Modulpreis inklusive der kompletten Tagungsunterlagen der Gesamtveranstaltung
190,– Euro | Referendare und Junganwälte mit Zulassung unter 2 Jahren
275,– Euro | Teilnehmer die bereits 2020 ein Seminar der GJI besucht haben
280,– Euro | Standardpreis
+ zzgl. gesetzlich geltender MWSt.

2,5 Zeitstunden – Modulpreis inklusive der kompletten Tagungsunterlagen der Gesamtveranstaltung
155,– Euro | Standardpreis
+ zzgl. gesetzlich geltender MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

ie familienrechtliche Beratung ist so vielfältig wie das Leben. Der im Familienrecht tätige Rechtsanwalt ist meist schon im ersten Beratungsgespräch mit einer Vielzahl von Mandantenfragen konfrontiert. Wie gut kennen Sie sich mit den aktuellen Entwicklungen im Familienrecht aus? Eine Rechts-/Fachanwaltskanzlei hat tagtäglich mit den unterschiedlichsten Rechtsmaterien zu tun. Um diese Mandate/Beratungen sachgerecht und kompetent zur vollen Zufriedenheit des Auftraggebers erfüllen zu können, bedarf es stets der genauen Kenntnis der aktuellen ober- und höchstrichterlichen Rechtsprechung mit Verknüpfungen zum einschlägigen Verfahrensrecht. Die Bearbeitung von Abänderungsverfahren im familienrechtlichen Mandat stellt auch für den erfahrenen Familienrechtler eine erhebliche Herausforderung dar. Ziel der Veranstaltung ist es, auf Fallstricke bei Abänderungsverfahren und bei der Anpassung von Eheverträgen hinzuweisen. Der erfahrene Referent erörtert Abänderungsfallen im unterhaltsrechtlichen Mandat, insbesondere bei Rechtsmittel- verfahren oder dem Abschluss eines Vergleichs. Überdies wird eingehend die Problematik der gegenläufigen Abänderungsgründe erläutert. Die Themen werden in einer Arbeitsunterlage abgehandelt, die als Leitfaden für die Praxis dient.