GJI-Akademie

Die GJI-Akademie bietet Ihnen verschiedene Seminarekonzepte. Oftmals wird von Ihnen als Anwalt nicht nur juristischer Sachverstand gefordert, sondern auch Verhandlungsgeschick und kaufmännische und betriebswirtschaftliche Fähigkeiten. Daher bieten wir Ihnen als Ergänzung zu unserem regulären Seminarprogramm an:

Qualifizierungslehrgänge – Entdecken und nutzen Sie neue attraktive Geschäftsfelder!

Fachlehrgänge – Vorsprung durch Wissen! Bessere Ausgangsposition bei Beratung und Gestaltung!

Sommer- und WinterAkademie – Praxisseminare zu vergünstigten Konditionen!

Unsere GJI-Akademie bietet Ihnen die ideale Plattform für maßgeschneiderte Fortbildung.

 

Vermögen in Europa + Gestaltungen bei Eheleuten
ErbR FamR StrafR 24.01.2019 | Überlingen | Prof. Dr. Kroiß | 5 Stunden § 15 FAO | 05584

WinterAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

Gestaltungen bei Eheleuten im Familienrecht und Erbrecht  

  • Schnittstellen in der Praxis

Grenzüberschreitendes Vermögen in Europa
Die Güterrechtsverordnungen ab 2019
Die Erbrechtsverordnungen seit 2015

  • Internationale Zuständigkeiten
  • Bestimmung des anwendbaren Rechts
  • Anerkennung und Vollstreckung

Berührungsfelder im Familienrecht und Erbrecht

  • Das gesetzliche Erbrecht des Ehegatten
  • „Ehegattentestamente” und Erbverträge
  • Wiederverheiratungsklauseln
  • Pflichtteilsklauseln
  • „Patchworktestament“
  • „Geschiedenentestament“
  • Erbvertrag einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft
  • Grenzüberschreitende Erbfälle
  • Die amtliche Verwahrung von Testamenten und Erbverträgen
  • Die Entscheidung im Erbscheinsverfahren nach FamFG
  • Der Tod des Unterhaltspflichtigen
  • Die Auswirkungen auf bestehende Unterhaltsansprüche

Berührungsfelder im Familienrecht, Erbrecht und Strafrecht
Typische Straftatbestände für die Praxis auf einen Blick

  • Heiratsschwindler und Erbschleicher
  • Testamentsfälschung
  • Untreue und Unterschlagung
  • Strafantragsbefugnis
  • Pflichtteilsentziehung
  • Erbunwürdigkeit

Referenten

Ort

Überlingen
Parkhotel St. Leonhard | Obere St.-Leonhardstraße 71 | 88662 Überlingen

Zeit

Donnerstag, 12.30 – 18.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | WinterAkademie (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Ab 2019 werden zwei EU-Verordnungen zur Anwendung kommen, die Fragen der güterrechtlichen Wirkung von Ehen und eingetragener Lebenspartnerschaften regeln. Diese Verordnung sollen den verschiedenen Systemen zur Regelung des ehelichen Güterstands bzw. zur Regelung der Güterstände eingetragener Partnerschaften Rechnung tragen, die in den Mitgliedstaaten angewandt werden.

Wer die Schnittstellen und Zusammenhänge von Erb- und Familienrecht (und auch im IPR) beherrscht, kann in Gestaltung und Beratung sachgerecht handeln. Diese Mandate sind heutzutage oft eng miteinander verbunden und können daher häufig nur in der Zusammenschau praxisgerecht bearbeitet werden. Das Praxisseminar zeigt ausgewählte Schnittstellen der Rechtsgebiete unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen auf.
Einkommensermittlung, Steuerfallen und latente Steuern im Familienrecht
FamR SteuerR 25.01.2019 | Ulm | Dr. Maier + Dr. Meyer | 5 Stunden § 15 FAO | 05585

WinterAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

Einkommens- und Gewinnermittlung bei Selbstständigen

  • Unterhaltsrechtliche Auskunfts- und Belegpflichten bei Selbstständigen
  • Auswertung von Gewinnermittlung und Einkommensteuerbescheid
  • Anerkennung der Gewinnermittlung im Unterhaltsrecht: Problematische Posten
  • Abzug der Einkommensteuer bei Zusammenveranlagung von Ehegatten
  • Fiktive Steuerberechnung

Konkrete Unterlagen lesen und verstehen

  • Einkommens- und Gewinnermittlung verstehen
  • Steuerlichen Unterlagen auswerten
  • Überprüfung von Auskünften des Selbstständigen im Unterhaltsverfahren

(Klassische) Steuerfallen bei Trennung und Scheidung

  • Vermögenserhalt und Haftungsvermeidung
  • Latente Steuern im Zugewinnausgleich
  • Methodik der Ermittlung und Problemvermeidung
  • Klassische Steuerfallen
  • Veräußerung Eigenheim, Übertragung von Assets statt Geld, Vorerwerbe
  • Bewertung von Rückfallklauseln und deren steuerliche Auswirkungen
  • Übertragung von Vermögensgegenständen zur Abgeltung des Zugewinns
  • Gegenleistung für den Ausschluss des Zugewinns
  • Gewerblicher Grundstückshandel
  • Fehlerhafte Lohnsteuerklassenwahl
  • Unzulässige Zusammenveranlagung
  • Gemeinsame Konten

Latente Steuern im Zugewinn

  • Entwicklung der Rechtsprechung
  • Definition der latenten Steuern
  • Veräußerungsgewinnbesteuerung
  • §§ 16, 14, 17, 18, 20 EStG
  • Private Veräußerungsgeschäfte
  • Praktische Tipps

Referenten

Ort

Ulm
Hotel Löwen | Hauptstraße 6 | 89079 Ulm

Zeit

Freitag, 13.30 – 19.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | WinterAkademie (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Der Umfang jedes Unterhaltsanspruchs wird im Wesentlichen von den Einkommensverhältnissen der Parteien bestimmt. Auf eine genaue Einkommensermittlung kann fast nie verzichtet werden. Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, steuerliche Unterlagen zu verstehen und unter unterhaltsrechtlichen Aspekten zu analysieren und das unterhaltsrechtlich relevante Einkommen zu ermitteln.
Eheliche Lebensverhältnisse im OLG-Bezirk Bamberg
FamR 30.01.2019 | Bayreuth | Dörfler | 5 Stunden § 15 FAO | 05586

WinterAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

Aktuelle Rechtsprechung des OLG Bamberg

  • Ausgewählte Entscheidungen
  • Aktuelle Rechtsprechung

Eheliche Lebensverhältnisse im OLG-Bezirk Bamberg

  • „Manipulation“ der Stichtage  (BGH FamRZ 2018, 331)
  • Grenzwerte für die sog. konkrete Unterhaltsberechnung (BGH NJW 2018, 468)
  • Wechselwirkungen im Unterhalts-, Vermögens- und Unterhaltsrecht (BGH XII ZB 499 / 17)
  • Wohnwert und Tilungsleistungen
  • Befristung und Begrenzung, „ehebedingter Nachteil“ und „nacheheliche Solidarität“
  • Auskunft, Einkommen, konkrete Verwendung
  • Abänderungsfallen

Bestimmung des Unterhaltsbedarfs nach den ehelichen Lebensverhältnissen unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung zur konkreten Bedarfsberechnung 

  • Konkreter Bedarf und Berechnungen
  • Sättigungsgrenze und konkreter Bedarf im Unterhalt (BGH, XII ZB 503/16)

Referenten

Ort

Bayreuth
Hotel Rheingold | Austraße 2 | 95445 Bayreuth

Zeit

Mittwoch, 13.30 – 19.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | WinterAkademie (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Rechtsprechung der Familiensenate "aus erster Hand" mit dem örtlich zuständigen Vorsitzenden Richter des Oberlandesgerichts Bamberg.
Testamentsgestaltung anhand von typischen Gestaltungsfällen
ErbR 01.02.2019 | Karlsruhe | Dr. Schermann | 5 Stunden § 15 FAO | 05588

WinterAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

Anwaltliche Testamentsgestaltung
Praxisorientierte Darstellung anhand von typischen Gestaltungsfällen

  • Ehegattentestament
  • Pflichtteilsklauseln
  • Wiederverheiratungsklauseln
  • Änderungsvorbehalte
  • Anordnungen für die Erbauseinandersetzung
  • Vorausvermächtnis
  • Teilungsanordnung
  • Übernahmerecht
  • Steueroptimiertes Ehegattentestament
  • Freibetragsvermächtnisse
  • Nießbrauchslösung
  • Geschiedenentestament
  • Nacherbfolgenlösung
  • Herausgabevermächtnis
  • Dieterle-Klausel
  • Testament in der Patchworkfamilie
  • Trennungslösung
  • Hinkende Nacherbfolge
  • Bedingte Quotenvermächtnisse
  • Behindertentestament, Bedürftigen- bzw. Überschuldetentestament

Referenten

Ort

Karlsruhe
Hotel Blauer Reiter | Amalienbadstraße 16 | 76227 Karlsruhe

Zeit

Freitag, 13.30 – 19.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | WinterAkademie (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Praxisorientierte Darstellung anhand von Fall- und Gestaltungsbeispielen.
Nichts verschenken: Abrechnungen und Gebührenoptimierung in Familiensachen für Rechtsanwälte und Mitarbeiter - Tipps und Taktik
FamR GebührenR 06.02.2019 | Landshut | Jungbauer | 5 Stunden § 15 FAO | 05589

WinterAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

  • Berechnung der Verfahrenswerte
  • Bewertung der Ehesache – Ansatz von Vermögen und Einkommen
  • SGB II-Ansprüche – Auswirkungen auf die Wertfestsetzung
  • Unterhaltsverzicht – Unterhaltsabfindung
  • Kindschaftssachen – Erhöhung des Wertes in welchen Fällen?
  • Antrag und Widerantrag bei Zugewinnausgleich
  • Einstweilige Anordnungen – voller Wert in welchen Fällen
  • Isolierte Verfahren / Verbundverfahren
  • Höhe der Geschäftsgebühr in Familiensachen
  • Termingebühr für Erledigungsbesprechungen
  • Einigungsgebühr aus Wert VA – wann?
  • Abrechnung der notariell beurkundeten Scheidungsvereinbarung
  • Abrechnung der gerichtlich protokollierten Scheidungsvereinbarung
  • Vergleich auch über anderweitig anhängige Ansprüche
  • Erstreckung der Beiordnung bei Protokollierung
  • Einbeziehung in den Verbund / Abtrennung aus dem Verbund
  • Anwendung des § 21 Abs. 3 RVG
  • Beratungshilfe – Abrechnung mit der Staatskasse
  • Rechtsprechung
  • Gebührenvereinbarung nach § 34 RVG
  • Abrechnung bei fehlender Gebührenvereinbarung
  • Abgrenzung zur Geschäftsgebühr
  • Abrechnung bei rechtsschutzversicherten Mandanten
  • Unter welchen Voraussetzungen welche Gebühren abrechnen?
  • Ausschöpfung Gebührenrahmen der Geschäftsgebühr bis 2,5?
  • Ermessensausübung durch RA/RAin
  • Argumente für die Höhe der Geschäftsgebühr bis 1,3
  • Argumente für die Höhe der Geschäftsgebühr ab 1,3
  • Anrechnung der Geschäftsgebühr bei unterschiedlichen Werten
  • Einigungsgebühr für gerichtliche Verfahren
  • Versorgungsausgleich – Ausschluss
  • Erörterung – Terminsgebühr im schriftlichen Verfahren!

 Checklisten und Arbeitshilfen

  • Viele Beispielrechnungen

Referenten

Ort

Landshut
Hotel Isar-Residenz | Papiererstraße 6 | 84034 Landshut

Zeit

Mittwoch, 12.30 – 18.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | WinterAkademie (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Die Referentin behandelt im Seminar wichtige Abrechnungsfragen in Familiensachen. Dabei geht sie sowohl auf die Berechnung des Verfahrenswertes als auch die Abrechnung der einzelnen Verfahrensarten wie dem Verbund, den einstweiligen Anordnungen und isolierten Verfahren ein. Das sehr strittige Thema, welche Angelegenheiten bei außergerichtlicher Tätigkeit gesondert und welche nur aus addiertem Wert abgerechnet werden können und die hierzu ergangene Rechtsprechung wird ebenso behandelt, wie wichtige Fragen der Wertberechnung. Erhöhung des Wer- tes bei Konkretisierung des Antrags bezüglich fälliger Unterhaltsbeträge, Ansatz des Werts für den Versorgungsausgleich bei nicht auszugleichenden Anrechten mit und ohne Ehezeitanteil, Abrechnung Scheidungsfolgenvereinbarung mit und ohne VKH und auch Themen wie die Terminsgebühr und Einigungsgebühr sind nur einige Beispiele des sehr lebendigen und mit vielen Praxis-Abrechnungsbeispielen unterlegten Vortrags.
Aktuelle Rechtsprechung des BGH zum Familienrecht
FamR 15.02.2019 | Deidesheim | Schilling | 5 Stunden § 15 FAO | 05600

WinterAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

„BGH vor Ort“

  • Senatsmitglied zu aktuellen Fragen des Familienrechts

Materielles Recht

  • BGH-Rechtsprechung, u.a. aus „erster Hand“ von Senatsentscheidungen

Aktuelle Themenbereiche (ggf. aktuell angepasst an neue Entwicklungen)

  • Unterhaltsrecht
  • Ehegattenunterhalt
  • Begrenzung und Befristung
  • Ehebedingte Nachteile
  • Altersversorgung
  • Bedarfsbemessung, Leistungsfähigkeit
  • Auskünfte, Auskunftspflicht
  • Elternunterhalt
  • Bedarf, Bedürftigkeit
  • Unbillige Härte und Anspruchsübergang
  • Kindesunterhalt
  • Mehrbedarf
  • Betreuungsmodelle und Unterhaltsrecht
  • Unterhaltsregress
  • Wirkungen der Ehe im Allgemeinen – § 1357 BGB „Schlüsselgewalt“
  • Ehevertrag
  • Zugewinnausgleich
  • Auskunftsanspruch aus § 1379 BGB als Abwehranspruch
  • Unternehmensbewertung
  • Bewertung zum Stichtag
  • Versorgungsausgleich
  • Ausgleichsansprüche nicht miteinander verheirateter Partner
  • Abstammungsrecht

Verfahrensrecht

  • BGH-Rechtsprechung, u.a. aus „erster Hand“ von Senatsentscheidungen

Aktuelle Themenbereiche (ggf. aktuell angepasst an neue Entwicklungen)

  • Abänderungsantrag
  • Präklusion
  • Umdeutung von Verfahrensanträgen
  • Zuständigkeit des Familiengerichts (großes Familiengericht)
  • Qualifizierung als Familiensache
  • Rechtsmittel – Rechtsbeschwerde
  • Prozess- bzw. Verfahrenskostenhilfe
  • Verfahrenskostenhilfe für zugelassene Rechtsbeschwerde

Referenten

Ort

Deidesheim
Hotel Deidesheimer Hof | Marktplatz 1 | 67146 Deidesheim

Zeit

Freitag, 12.30 – 18.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | WinterAkademie (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Wie gut kennen Sie sich mit den aktuellen Entwicklungen im Familienrecht aus? Eine Rechts-/Fachanwaltskanzlei hat tagtäglich mit den unterschiedlichsten Rechtsmaterien zu tun. Um diese Mandate/Beratungen sachgerecht und kompetent zur vollen Zufriedenheit des Auftraggebers erfüllen zu können, bedarf es stets der genauen Kenntnis der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung mit Verknüpfungen zum einschlägigen Verfahrensrecht.
Die Immobilie bei Trennung, Scheidung und im Nachlass
ErbR FamR SteuerR 21.02.2019 | Augsburg | Dr. Kemper | 5 Stunden § 15 FAO | 05594

WinterAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

Immobilien bei Trennung, Scheidung und im Nachlass
Wechselwirkung zwischen Familienrecht-Erbrecht-Steuerrecht

  • Rechtsgrundlagen, Verfahren
  • Bewertung von Immobilien, Steuerliche Aspekte
  • Besondere Probleme rund um die Ferienimmobilien („Häuschen auf Mallorca“)
  • Verfügungen über Immobilien während der Ehe
  • Nutzung der Immobilie während des Streits der Eheleute
  • Verwaltung von Immobilien in der Erbengemeinschaft
  • Immobilien im güterrechtlichen Ausgleich
  • Immobilien in der erbrechtlichen Nachfolge
  • Schwiegerelternschenkungen und ihre Rückabwicklung
  • Bedeutung von Wohnrechten und andere Belastungen
  • Nießbrauchs- und Wohnungsrechtsvermächtnis
  • Immobilien in der Teilungsversteigerung aus anwaltlicher Sicht

Referenten

Ort

Augsburg

Zeit

Donnerstag, 12.30 – 18.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | WinterAkademie (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Das Familienrecht ist durch die Interdependenz verschiedener Regelungsbereiche geprägt. Anhand von Musterfällen werden diese Wechselwirkungen von der unmittelbaren Trennung der Ehegatten bis zur Auseinandersetzung des gemeinsamen Immobilieneigentums aufgezeigt.
Nichts verschenken: Abrechnungen und Gebührenoptimierung in Familiensachen für Rechtsanwälte und Mitarbeiter - Tipps und Taktik
FamR GebührenR 22.02.2019 | Aschaffenburg | Jungbauer | 5 Stunden § 15 FAO | 05595

Seminarthemen

  • Berechnung der Verfahrenswerte
  • Bewertung der Ehesache – Ansatz von Vermögen und Einkommen
  • SGB II-Ansprüche – Auswirkungen auf die Wertfestsetzung
  • Unterhaltsverzicht – Unterhaltsabfindung
  • Kindschaftssachen – Erhöhung des Wertes in welchen Fällen?
  • Antrag und Widerantrag bei Zugewinnausgleich
  • Einstweilige Anordnungen – voller Wert in welchen Fällen
  • Isolierte Verfahren / Verbundverfahren
  • Höhe der Geschäftsgebühr in Familiensachen
  • Termingebühr für Erledigungsbesprechungen
  • Einigungsgebühr aus Wert VA – wann?
  • Abrechnung der notariell beurkundeten Scheidungsvereinbarung
  • Abrechnung der gerichtlich protokollierten Scheidungsvereinbarung
  • Vergleich auch über anderweitig anhängige Ansprüche
  • Erstreckung der Beiordnung bei Protokollierung
  • Einbeziehung in den Verbund / Abtrennung aus dem Verbund
  • Anwendung des § 21 Abs. 3 RVG
  • Beratungshilfe – Abrechnung mit der Staatskasse
  • Rechtsprechung
  • Gebührenvereinbarung nach § 34 RVG
  • Abrechnung bei fehlender Gebührenvereinbarung
  • Abgrenzung zur Geschäftsgebühr
  • Abrechnung bei rechtsschutzversicherten Mandanten
  • Unter welchen Voraussetzungen welche Gebühren abrechnen?
  • Ausschöpfung Gebührenrahmen der Geschäftsgebühr bis 2,5?
  • Ermessensausübung durch RA/RAin
  • Argumente für die Höhe der Geschäftsgebühr bis 1,3
  • Argumente für die Höhe der Geschäftsgebühr ab 1,3
  • Anrechnung der Geschäftsgebühr bei unterschiedlichen Werten
  • Einigungsgebühr für gerichtliche Verfahren
  • Versorgungsausgleich – Ausschluss
  • Erörterung – Terminsgebühr im schriftlichen Verfahren!

 Checklisten und Arbeitshilfen

  • Viele Beispielrechnungen

Referenten

Ort

Aschaffenburg

Zeit

Freitag, 13.30 – 19.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

210,– Euro | Mitglieder AV Aschaffenburg
240,– Euro | Teilnehmer die bereits 2019 ein Seminar der GJI besucht haben
255,– Euro | Standardpreis
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Die Referentin behandelt im Seminar wichtige Abrechnungsfragen in Familiensachen. Dabei geht sie sowohl auf die Berechnung des Verfahrenswertes als auch die Abrechnung der einzelnen Verfahrensarten wie dem Verbund, den einstweiligen Anordnungen und isolierten Verfahren ein. Das sehr strittige Thema, welche Angelegenheiten bei außergerichtlicher Tätigkeit gesondert und welche nur aus addiertem Wert abgerechnet werden können und die hierzu ergangene Rechtsprechung wird ebenso behandelt, wie wichtige Fragen der Wertberechnung. Erhöhung des Wer- tes bei Konkretisierung des Antrags bezüglich fälliger Unterhaltsbeträge, Ansatz des Werts für den Versorgungsausgleich bei nicht auszugleichenden Anrechten mit und ohne Ehezeitanteil, Abrechnung Scheidungsfolgenvereinbarung mit und ohne VKH und auch Themen wie die Terminsgebühr und Einigungsgebühr sind nur einige Beispiele des sehr lebendigen und mit vielen Praxis-Abrechnungsbeispielen unterlegten Vortrags.
Nichts verschenken: Abrechnungen und Gebührenoptimierung in Familiensachen für Rechtsanwälte und Mitarbeiter - Tipps und Taktik
FamR GebührenR 25.02.2019 | Karlsruhe | Jungbauer | 5 Stunden § 15 FAO | 05596

WinterAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

  • Berechnung der Verfahrenswerte
  • Bewertung der Ehesache – Ansatz von Vermögen und Einkommen
  • SGB II-Ansprüche – Auswirkungen auf die Wertfestsetzung
  • Unterhaltsverzicht – Unterhaltsabfindung
  • Kindschaftssachen – Erhöhung des Wertes in welchen Fällen?
  • Antrag und Widerantrag bei Zugewinnausgleich
  • Einstweilige Anordnungen – voller Wert in welchen Fällen
  • Isolierte Verfahren / Verbundverfahren
  • Höhe der Geschäftsgebühr in Familiensachen
  • Termingebühr für Erledigungsbesprechungen
  • Einigungsgebühr aus Wert VA – wann?
  • Abrechnung der notariell beurkundeten Scheidungsvereinbarung
  • Abrechnung der gerichtlich protokollierten Scheidungsvereinbarung
  • Vergleich auch über anderweitig anhängige Ansprüche
  • Erstreckung der Beiordnung bei Protokollierung
  • Einbeziehung in den Verbund / Abtrennung aus dem Verbund
  • Anwendung des § 21 Abs. 3 RVG
  • Beratungshilfe – Abrechnung mit der Staatskasse
  • Rechtsprechung
  • Gebührenvereinbarung nach § 34 RVG
  • Abrechnung bei fehlender Gebührenvereinbarung
  • Abgrenzung zur Geschäftsgebühr
  • Abrechnung bei rechtsschutzversicherten Mandanten
  • Unter welchen Voraussetzungen welche Gebühren abrechnen?
  • Ausschöpfung Gebührenrahmen der Geschäftsgebühr bis 2,5?
  • Ermessensausübung durch RA/RAin
  • Argumente für die Höhe der Geschäftsgebühr bis 1,3
  • Argumente für die Höhe der Geschäftsgebühr ab 1,3
  • Anrechnung der Geschäftsgebühr bei unterschiedlichen Werten
  • Einigungsgebühr für gerichtliche Verfahren
  • Versorgungsausgleich – Ausschluss
  • Erörterung – Terminsgebühr im schriftlichen Verfahren!

 Checklisten und Arbeitshilfen

  • Viele Beispielrechnungen

Referenten

Ort

Karlsruhe-Ettlingen
Hotel Erbprinz | Rheinstraße 1 | 76275 Ettlingen

Zeit

Montag, 13.30 – 19.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | WinterAkademie (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Die Referentin behandelt im Seminar wichtige Abrechnungsfragen in Familiensachen. Dabei geht sie sowohl auf die Berechnung des Verfahrenswertes als auch die Abrechnung der einzelnen Verfahrensarten wie dem Verbund, den einstweiligen Anordnungen und isolierten Verfahren ein. Das sehr strittige Thema, welche Angelegenheiten bei außergerichtlicher Tätigkeit gesondert und welche nur aus addiertem Wert abgerechnet werden können und die hierzu ergangene Rechtsprechung wird ebenso behandelt, wie wichtige Fragen der Wertberechnung. Erhöhung des Wer- tes bei Konkretisierung des Antrags bezüglich fälliger Unterhaltsbeträge, Ansatz des Werts für den Versorgungsausgleich bei nicht auszugleichenden Anrechten mit und ohne Ehezeitanteil, Abrechnung Scheidungsfolgenvereinbarung mit und ohne VKH und auch Themen wie die Terminsgebühr und Einigungsgebühr sind nur einige Beispiele des sehr lebendigen und mit vielen Praxis-Abrechnungsbeispielen unterlegten Vortrags.
Auskünfte im Versorgungsausgleich: Daimler, Bosch & Co.
FamR 22.03.2019 | Mannheim | Voucko-Glockner | 5 Stunden § 15 FAO | 05602

WinterAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

Auskünfte im Versorgungsausgleich und deren Prüfung
Vom Bauchgefühl über § 220 IV FamFG bis hin zur rechnerischen Kontrolle

  • Auskunftsprüfung anhand von Originalunterlagen
  • Plausibilitätsprüfung des vorgeschlagenen Ausgleichswertes
  • Nachberechnung auch im Hinblick auf die Werteverzehrentscheidung
  • Konkrete Prüfung von Auskünften
  • Beispiele anhand von Originalfällen
  • Private betriebliche Anrechte z.B. Daimler, Bosch u.a.
  • Gesetzliche Rentenversicherung, Beamtenversorgung
  • Betriebliche Altersversorgung, Berufsständische Altersversorgung, Private Rentenversicherung
  • Verfahrensrechtliche Einflussnahme auf die Auskunftserteilung und Berechnung

Referenten

Ort

Mannheim

Zeit

Freitag, 13.30 – 19.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | WinterAkademie (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Das reformierte Versorgungsausgleichsrecht feiert nun bald sein zehnjähriges Bestehen. Der Bundesgerichtshof, wie auch die einzelnen Oberlandesgerichte, haben zu den jeweiligen Vorschriften eine umfangreiche Rechtsprechung vorgelegt. Dennoch gibt es insbesondere im Hinblick auf die Auskünfte der einzelnen Versorgungsträger und die dabei vorzunehmenden Bewertungen der Versorgungen erhebliche Unsicherheiten bei den beteiligten Rechtsanwälten aber auch den Gerichten. Mit diesem Seminar sollen die Unsicherheiten ausgeräumt werden. Anhand von Originalfällen werden Lösungen erarbeitet.
Damit die Richtigen das Richtige bekommen
ErbR FamR 27.03.2019 | Schwäbisch Hall | Krug | 5 Stunden § 15 FAO | 05604

WinterAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

Damit die Richtigen das Richtige bekommen
Vermögensschutz und Patchworksituationen im Familienrecht und Erbrecht

  • Systematische Vorgehensweise bei der Gestaltung
  • Stör- und Streitfallanalyse
  • Vermögenserhalt vs Vermögenszerschlagung

Vermögensschutz

  • Schutz des Vermögens nach Trennung und Scheidung durch unliebsame Ehegatten, Kinder und uneheliche Partner

Fälle und Lösungen

  • Gesetzliches Güterrecht im Erb-/Pflichtteilsrecht
  • Vertragliches Güterrecht im Erb-/Pflichtteilsrecht
  • Zugewinngemeinschaft als gesetzlicher Güterstand
  • Auswirkungen auf die familien- und erbrechtliche Gestaltung
  • Pflichtteilsverzichte, Absicherung testamentarischer Konstruktionen
  • Eheliche und nichteheliche Kinder sowie Stiefkinder
  • Trennung und Scheidung, Einfluss auf das Erb-/Pflichtteilsrecht
  • Geschiedene Eheleute
  • Lebzeitige Zuwendungen mit Anrechnung auf den Pflichtteil
  • Wahl-Zugewinngemeinschaft
  • Altersvorsorge für den überlebenden Partner
  • Vor- und Nacherbschaft, Wohnungsrecht und Nießbrauch
  • Wiederverheiratung des verwitweten Ehegatten

Auswirkung auf Eheverträge, Testamente und Erbverträge

Referenten

Ort

Schwäbisch Hall

Zeit

Mittwoch, 13.30 – 19.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | WinterAkademie (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Das Thema gewinnt in der familien- und erbrechtlichen Beratung zunehmend an Bedeutung. Nach wie vor hält der Trend zunehmender Scheidungshäufigkeit an, was im Umkehrschluss dazu führt, dass Gestaltungen für Geschiedene und Patchwork-Familien immer mehr in den Fokus rücken. Die familien- und erbrechtliche Ausgangslage stellt sich bei der Patchwork-Familie für denBerater und Gestalter als „Flickarbeit“ dar. So sollen die Interessen der in zweiter Ehe verheirateten Ehegatten bzw. nicht ehelichen Partner unter Beachtung der Belange einseitiger erstehelicher und ggf. gemeinsamer Kinder in Einklang gebracht werden. Als Störpotenzial erweist sich dabei das gesetzliche Pflichtteilsrecht, das es oftmals zu umgehen bzw. in seinen wirtschaftlichen Auswirkungen abzumildern gilt. Anhand typischer Patchwork-Familien sollen Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
Haftungsfallen im Pflichtteilsrecht
ErbR 05.06.2019 | Überlingen | Dr. Wirich | 5 Stunden § 15 FAO | 05623

SommerAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

Haftungsfallen im Pflichtteilsmandat

  • Pflichtteilsberechtigung
  • Nachweis der Abstammung
  • Pflichtteilsquote
  • Besonderheiten des Güterrechts
  • Hinweise zur Prozessführung im Pflichtteilsrecht
  • Schenkungen und Ausstattungen
  • Steuerrechtliche Hinweise zum Pflichtteilsrecht
  • Ausschlagung und § 2306 BGB

Auskunft und Wertermittlung

  • Auskunftsansprüche im Pflichtteilsrecht
  • Sonstige Informationsmöglichkeiten im Pflichtteilsrecht
  • Berechnungen

Referenten

Ort

Überlingen

Zeit

Mittwoch, 12.30 – 19.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | Sonderpreis (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Das Pflichtteilsrecht gehört zu den zentralen Aufgabengebieten anwaltlicher Tätigkeit im Bereich des Erbrechts. Mit Rücksicht hierauf setzt sich die Tagung systematisch anhand von typischen Praxisfällen intensiv mit den vielfältigen Fragestellungen und Gefahrenquellen im Zusammenhang mit der Bearbeitung pflichteilsrechtlicher Mandate auseinander. Neben den verschiedenen Arten von Pflichtteilsansprüchen, deren Berechnung und den unterschiedlichen Möglichkeiten der außergerichtlichen, vorprozessualen Aufklärung und Streiterledigung bildet hierbei die prozessuale Durchsetzung von Pflichtteilsansprüchen einen Schwerpunkt der Veranstaltung.
Aktuelle Rechtsprechung des OLG Bamberg zum Familienrecht
FamR 05.06.2019 | Bamberg | Dörfler | 5 Stunden § 15 FAO | 05625

SommerAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

Aktuelle Rechtsprechung des OLG Bamberg

  • Ausgewählte Entscheidungen
  • Aktuelle Rechtsprechung

Eheliche Lebensverhältnisse im OLG-Bezirk Bamberg

  • „Manipulation“ der Stichtage  (BGH FamRZ 2018, 331)
  • Grenzwerte für die sog. konkrete Unterhaltsberechnung (BGH NJW 2018, 468)
  • Wechselwirkungen im Unterhalts-, Vermögens- und Unterhaltsrecht (BGH XII ZB 499 / 17)
  • Wohnwert und Tilungsleistungen
  • Befristung und Begrenzung, „ehebedingter Nachteil“ und „nacheheliche Solidarität“
  • Auskunft, Einkommen, konkrete Verwendung
  • Abänderungsfallen

Bestimmung des Unterhaltsbedarfs nach den ehelichen Lebensverhältnissen unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung zur konkreten Bedarfsberechnung 

  • Konkreter Bedarf und Berechnungen
  • Sättigungsgrenze und konkreter Bedarf im Unterhalt (BGH, XII ZB 503/16)

Referenten

Ort

Bamberg

Zeit

Mittwoch, 13.30 – 19.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | SommerAkademie (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Wie gut kennen Sie sich mit den aktuellen Entwicklungen im Familienrecht aus? Eine Rechts-/Fachanwaltskanzlei hat tagtäglich mit den unterschiedlichsten Rechtsmaterien zu tun. Um diese Mandate/Beratungen sachgerecht und kompetent zur vollen Zufriedenheit des Auftraggebers erfüllen zu können, bedarf es stets der genauen Kenntnis der aktuellen ober- und höchstrichterlichen Rechtsprechung mit Verknüpfungen zum einschlägigen Verfahrensrecht.
14. Testamentsvollstreckerlehrgang GJI/DVEV
ErbR 06.06.2019-07.06.2019 | München | Prof. Dr. Kroiß + Dr. Franck + Häberle | 10 Stunden § 15 FAO | 18008

Auch nur einzelne Module/Referenten/Stunden buchbarz.B. 10 oder 7,5 oder 5 oder 2,5 Zeitstunden
Ihr individueller Fortbildungsbedarf entscheidet!

10 Zeitstunden intensiv an zwei Tagen

Donnerstag, 12.00 – 19.00 Uhr | Prof. Dr. Kroiß + Häberle | 5,0 Stunden § 15 FAO
Freitag, 08.30 – 13.00 Uhr | Dr. Franck | 5,0 Stunden § 15 FAO

  • Die rechtliche Stellung des Testamentsvollstreckers
  • Anordnung und Beginn der Testamentsvollstreckung
  • Aufgaben des Testamentsvollstreckers
  • Verfahrensrechtliche Stellung des Testamentsvollstreckers
  • Testamentsvollstreckung und Unternehmen
  • Haftung des Testamentsvollstreckers
  • Internationale Testamentsvollstreckung
  • Testamentsvollstreckung und Steuerrecht
  • Die Vergütung des Testamentsvollstreckers
  • Beendigung der Testamentsvollstreckung

Referenten

Ort

München
Eden Hotel Wolff | Arnulfstraße 4 | 80335 München

Zeit

Donnerstag, 06.06.2019 | 12.00 – 19.00 Uhr
Freitag, 07.06.2019 | 08.30 – 13.00 Uhr
10 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

10 Zeitstunden – Komplettpreis
495,– Euro | GJI- Teilnehmer seit 2013 und DVEV-Mitglieder
645,– Euro | Standardpreis
+ 19% MWSt.

 

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt),  Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Der Testamentsvollstrecker ist Treuhänder des hinterlassenen Vermögens und zugleich Inhaber eines privaten Amtes. Damit ist eine große Verantwortung verbunden. Die sich bei der Ausübung des Amtes ergebenden Probleme sind oftmals vielgestaltig und schwierig. Nicht nur juristischer Sachverstand ist gefordert, sondern auch Verhandlungsgeschick, oft auch kaufmännische Fähigkeiten. Trotzdem kann nach unserem heutigen Recht im Prinzip jeder zum Testamentsvollstrecker berufen werden. Dafür, dass dann dieses Amt in optimaler Weise bewältigt wird, will die Veranstaltung eine praxisorientierte Schulung geben.
Erfolgreicher Zugriff auf Immobilien + Teilungsversteigerung im Familienrecht und Erbrecht
ErbR FamR 26.06.2019 | Passau | Geiselmann | 5 Stunden § 15 FAO | 05628

SommerAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

Taktisches Vorgehen für Gläubiger und Beteiligte

  • Einflussmöglichkeiten, Strategien
  • Zugriff und Verwertung von Immobilien

Grundbuchauszüge richtig lesen, verstehen und beurteilen

  • Das sind die wichtigen Informationen – Auf einen Blick

Teilungsversteigerung im Familienrecht und Erbrecht

  • Verfahren bis zum Versteigerungstermin
  • Voraussetzungen der Anordnung/Beitritt
  • Großes u. kleines Antragsrecht
  • Verfahrenshindernisse
  • Vereinbarungen unter Ehegatten (z.B. § 1365 BGB)
  • Einstellungsmöglichkeiten (§§ 180 ZVG, 765a ZPO)
  • Versteigerungstermin
  • Verfahrensablauf, Versteigerungstermin
  • Gestaltungsspielräume im Verfahren
  • Berechnung des geringsten Gebots mit Ausgleichsbetrag
  • Ausgebotsarten
  • Gebote und Sicherheitsleistung
  • Bietverhalten
  • Ausschalten des „Gegners“ durch „erhöhte“ Sicherheitsleistung
  • Einstellungsmöglichkeiten des Schuldners
  • Gegenstrategien des Gläubigers
  • Anmeldung+Einhaltung von Fristen: Vermeidung von Regress
  • Rechtsstellung von Mietern/Pächtern
  • Zuschlagsentscheidung, Reichweite
  • Aussetzung des Zuschlags als Mittel der Positionsverbesserung
  • Zuschlagsversagung durch Einstellungsbewilligung
  • Zuschlag und Zuschlagsformen
  • Erlösverteilung
  • Einigungsvoraussetzung
  • Erlöschende Rechte in Abt. II des Grundbuchs

Praxiserprobte Anleitungen, Beispiele nebst Teilungsplan

Referenten

Ort

Passau
Hotel Weisser Hase | Heiliggeistgasse 1 | 94032 Passau

Zeit

Mittwoch, 13.30 – 19.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | SommerAkademie (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Angesichts vermehrter Ehescheidungen und Erbauseinandersetzungen steigt die Anzahl der gerichtlichen Teilungsversteigerungen stetig. Die Teilungsversteigerung ist oftmals das letzte Mittel, aber auch unter Umständen eine für die Mandantschaft günstige Möglichkeit, Gemeinschaften an Grundstücken auseinanderzusetzen. Das Seminar informiert umfassend und praxisorientiert über den Ablauf des Verfahrens von A wie Antrag bis Z wie Zuschlag. Sie erfahren, wie Sie taktisch am besten in jeder Verfahrenslage vorgehen, die starke Stellung des Gläubigers/Antragstellers vollständig ausschöpfen und erhalten praxiserprobte Anleitungen, Probleme in der Auseinandersetzungsversteigerung zu lösen. Zahlreiche taktische Tipps für eine erfolgreiche Strategie, um eine für den Mandanten günstige Auseinandersetzung zu erreichen, runden das Seminar ab. Die Themen werden anhand von Bespielen erläutert und gleichzeitig werden Einflussmöglichkeiten auf den Verfahrensablauf aufgezeigt.
Testamentsgestaltung anhand von typischen Gestaltungsfällen
ErbR 26.06.2019 | Stuttgart | Dr. Schermann | 5 Stunden § 15 FAO | 05627

SommerAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

Anwaltliche Testamentsgestaltung
Praxisorientierte Darstellung anhand von typischen Gestaltungsfällen

  • Ehegattentestament
  • Pflichtteilsklauseln
  • Wiederverheiratungsklauseln
  • Änderungsvorbehalte
  • Anordnungen für die Erbauseinandersetzung
  • Vorausvermächtnis
  • Teilungsanordnung
  • Übernahmerecht
  • Steueroptimiertes Ehegattentestament
  • Freibetragsvermächtnisse
  • Nießbrauchslösung
  • Geschiedenentestament
  • Nacherbfolgenlösung
  • Herausgabevermächtnis
  • Dieterle-Klausel
  • Testament in der Patchworkfamilie
  • Trennungslösung
  • Hinkende Nacherbfolge
  • Bedingte Quotenvermächtnisse
  • Behindertentestament, Bedürftigen- bzw. Überschuldetentestament

Referenten

Ort

Stuttgart

Zeit

Mittwoch, 13.30 – 19.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | SommerAkademie (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Praxisorientierte Darstellung anhand von Fall- und Gestaltungsbeispielen.
Aktuelle Rechtsprechung des BGH zum Familienrecht
FamR 04.07.2019 | Würzburg | Weber-Monecke | 5 Stunden § 15 FAO | 05630

SommerAkademie 2019 – Praxisseminar zu vergünstigten Konditionen

Seminarthemen

Die BGH-Rechtsprechung aus erster Hand

  • Was muss wie vorgetragen werden?
  • Entwicklungen und Aktuelles 2019
  • Entscheidungsgründe und -überlegungen
  • Rechtsentwicklungen/Tendenzen über die Jahre hinweg
  • Hintergründe und Zusammenhänge

Schwerpunkte für die Praxis (Tagesaktuelle Anpassung je nach Entwicklung)

  • Unterhaltsrecht, Wohnvorteil, Zins und Tilgung
  • Fallen bei der Abänderung
  • Fiktive Berechnungen
  • Latente Steuern
  • Gesamtschuldnerausgleich
  • Gemischte Schenkungen
  • Ungewöhnlich lange Trennungszeit
  • Anspruch auf Nutzungsentschädigung
  • Abgrenzung von ehebezogener Zuwendung und Ehegatteninnengesellschaft
  • Ausgleichsansprüche
  • Schwiegereltern

Steuerliche Fragen bei Trennung und Scheidung aus Sicht des BGH

  • Aktuelles zur steuerlichen Behandlung von Vermögensübertragungen
  • Realsplittung, Aufteilung von Steuernachzahlungen und Steuererstattungen
  • Latente Steuerlast
  • Wahl der Steuerklassen und Veranlagungsform
  • Zusammenveranlagung oder Einzelveranlagung
  • Zustimmung, Nachzahlung, Erstattung

Referenten

Ort

Würzburg
Hotel Maritim | Pleichertorstraße 5 | 97070 Würzburg

Zeit

Donnerstag, 13.30 – 19.00 Uhr
5 Zeitstunden nach § 15 FAO

Preise

225,– Euro | SommerAkademie (anstatt 255,– Euro)
+ 19% MWSt.

Seminarleistungen

Umfangreiche und aktuelle Tagungsunterlagen, unlimitierte Tagungsgetränke, Begrüßungsimbiss (Kaffee, Tee, Croissants, Butterbrezeln), Kaffeepause mit Verpflegung (z.B. Obstsalat, Kuchen, belegte Brötchen, Joghurt), Teilnahmezertifikat gem. § 15 FAO und GJI-Betreuung vor Ort.

GJI-Mehrwert

Wie gut kennen Sie sich mit den aktuellen Entwicklungen im Familienrecht aus? Eine Rechts-/Fachanwaltskanzlei hat tagtäglich mit den unterschiedlichsten Rechtsmaterien zu tun. Um diese Mandate/Beratungen sachgerecht und kompetent zur vollen Zufriedenheit des Auftraggebers erfüllen zu können, bedarf es stets der genauen Kenntnis der aktuellen ober- und höchstrichterlichen Rechtsprechung mit Verknüpfungen zum einschlägigen Verfahrensrecht.